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PUDU T600, T600 Underride und T300: Autonome Logistikroboter für schlanke Material- und Fertigungsprozesse

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Hochqualifizierte Mitarbeitende, die einen großen Teil ihrer Schicht damit verbringen, schwere Bauteile durch die Halle zu schieben. Werkzeugformen, die nicht rechtzeitig an der Linie sind. Stationen, die warten. Wenn Ihre Wertschöpfung an manuellen Transportwegen hängt, ist die Antwort selten mehr Personal. Sie liegt in einem klaren Materialfluss.

 

Mit der PUDU T-Serie bringen Giobotics und MakeWorkFlow autonome Logistikroboter in deutsche Produktions- und Lagerhallen. PUDU T600 für Schwerlasten bis 600 kg, PUDU T600 Underride für Einsätze unter Regalen und Stelzen, PUDU T300 für mittlere Lasten bis 300 kg. Alle drei Modelle verbinden Hardware, Lean-Methodik und Software-Integration aus einer Hand.

Giobotics liefert als Best PUDU Partner der Jahre 2022 bis 2025 die Robotik, betreibt Europas größtes PUDU-Ersatzteillager und sichert den laufenden Betrieb über ein deutschlandweites Servicenetz ab. MakeWorkFlow aus Hamburg ergänzt das Angebot um production.flow® und die dazugehörige Lean-Beratung zur Einbindung der T-Serie in Ihre Produktionsprozesse. Das Ergebnis: Cobots, die nicht neben der Linie stehen, sondern in ihr arbeiten.

Wo Ihre Intralogistik heute Wertschöpfung verliert

Wir sehen in unseren Beratungen drei Muster, die sich in fast jeder Produktions- und Lagerumgebung wiederholen:

  • Fachkräfte werden zu Transportkräften. Jede Stunde, in der ein qualifizierter Mitarbeitende Material durch die Halle schiebt, ist eine Stunde, die nicht in Bedienung, Qualitätskontrolle oder Problemlösung fließt. Die Lohnkosten bleiben gleich, während der Wertschöpfungsbeitrag sinkt.

  • Stationen warten auf Material. Ist der Nachschub manuell organisiert, hängt der Produktionstakt von der Verfügbarkeit des Personal ab, das gerade zwischen anderen Aufgaben pendelt. Maschinen stehen still, Aufträge verzögern sich, und der Druck wandert flussabwärts durch den Plan.

  • Körperliche Belastung wird zum Risiko. Schwere Lasten, lange Wege und repetitive Bewegungen erhöhen Krankenstände und Fluktuation. In einem ohnehin angespannten Personalmarkt ist das ein Risiko, das sich aktiv vermeiden lässt.

Warum Giobotics und MakeWorkFlow gemeinsam ein anderes Ergebnis liefern

Ein autonomer mobiler Roboter, der nicht weiß, wann an welcher Station Material benötigt wird, ist ein teures Stück Hardware. Genau hier setzt unsere Kooperation an: Wir kombinieren zwei Kompetenzen, die sich auf dem Markt selten in dieser Tiefe begegnen.

 

Giobotics ist ein Kieler Service-Integrator für gewerbliche Robotik. Das Unternehmen wurde vier Jahre in Folge als Best PUDU Partner ausgezeichnet, ist autorisiert für Eigenentwicklungen auf PUDU-Basis und ist mit über 2.000 Geschäftskunden in Deutschland erfolgreich im Markt verankert. Unser Head of Innovation, Alexander Pierre Peters, steht im täglichen Austausch mit PUDU in Shenzhen und passt die Geräte an deutsche Einsatzbedingungen an: von den Bodenbelägen bis hin zum Streusalz in den Eingangsbereichen im Winter.

 

MakeWorkFlow aus Hamburg ist Spezialist für Lean Process Optimization und digitale Wertstromoptimierung im Mittelstand. Mithilfe der eigenen Plattform production.flow® und der zugehörigen Lean-Beratung digitalisiert MakeWorkFlow Produktionsprozesse so, dass Roboter wie der T300 zur richtigen Zeit am richtigen Ort eingesetzt werden können. Die Lösung ist als Plug-and-Play-Anwendung konzipiert, intuitiv bedienbar und kommt ohne den klassischen ERP-„Wasserkopf” aus.

 

Das Ergebnis für Sie: Sie erhalten kein Einzelgerät, sondern einen vollständig integrierten Materialflussprozess. Wir analysieren Ihre Wertströme, integrieren den T300 in Ihre digitale Steuerung und sichern den Dauerbetrieb durch unseren deutschlandweiten Service ab.

​– Markus Bosse
CEO und Gründer, MakeWorkFlow

„Unsere Kunden gewinnen ab dem ersten Tag bis zu 1,5 Stunden Zeit pro Mitarbeitenden.“

Markus Bosse
CEO und Gründer, MakeWorkFlow

Ein Roboter allein ist nur ein Gerät. Wir liefern das System.

Hardware ohne Prozessintegration ist eine teure Insellösung. Genau das ist der Grund, warum so viele Robotik-Projekte nach der Auslieferung versanden: Das Gerät steht da, aber niemand hat geklärt, wann es welche Aufgabe übernehmen soll, wie es in die bestehende IT eingebunden ist und wer im Störungsfall zuständig ist.

 

Giobotics und MakeWorkFlow bündeln genau die Kompetenzen, die diese Lücke schließen. Sie bekommen Hardware, Lean-Analyse, Software-Anbindung und deutschlandweiten Service in einer abgestimmten Lösung, nicht in vier getrennten Lieferantenbeziehungen.

Was PUDU T600, T600 Underride und T300 in Ihrer Halle leisten

Die PUDU T-Serie ist als Generation kollaborativer Transportroboter (Cobots) konzipiert. Sie ersetzen keine Fachkräfte. Sie entlasten sie von den schweren und repetitiven Wegen. Mit Traglasten von bis zu 600 kg beim PUDU T600 und T600 Underride sowie 300 kg beim PUDU T300 sind die Roboter optimal für den Einsatz in dynamischen Umgebungen geeignet. Dank einer Geschwindigkeit von bis zu 1,2 m/s und vollautomatischer Navigation über VSLAM und LiDAR-SLAM arbeiten sie selbst bei Gabelstapler- oder LKW-Verkehr zuverlässig. Alle Modelle sind VDA 5050-kompatibel; eine Akkulaufzeit von rund zwölf Stunden und ein austauschbarer Akku sichern den Schichtbetrieb. Eine durchgehende WLAN-Verbindung ist für den reinen Fahrbetrieb dank zuverlässigem Offline-Modus nicht erforderlich.

Materialwirtschaft:
Just-in-Time direkt an die Linie

T300, T600 und T600 Underride transportieren Rohmaterialien, Werkzeugformen und Komponenten autonom aus dem Lager an die Fertigungsstationen. Maschinen warten nicht auf Material, Mitarbeitende nicht auf den Hubwagen. Der Materialfluss bleibt im Takt der Produktion.

Produktion:
One-Piece-Flow ohne Personalbindung

Im laufenden Betrieb übernimmt der T300 den Transport von Zwischen- und Fertigprodukten zwischen den Arbeitsstationen. Dadurch wird das Lean-Prinzip des kontinuierlichen Materialflusses in die Praxis umgesetzt, ohne dass dafür zusätzliche Mitarbeitende dauerhaft Wege laufen müssen.

PUDU T300, PUDU T600 beim Materialtransport

Intralogistik:
Vier Betriebsmodi für unterschiedliche Ladungsträger

Mit Standard-, Regal-, Hebe- und Zugmodus passen sich T300 und T600 an Ihre vorhandenen Wagen, Regale und Ladungsträger an. Der T600 Underride ergänzt das Einsatzspektrum dort, wo unter Regalen und Stelzen hindurchgefahren werden muss. Eine Europaletten-Variante, die Sie ausschließlich bei Giobotics bekommen, erweitert das Spektrum zusätzlich auf klassische Lager- und Produktionslogistik.

Sicherheit ist integriert. Unsere Roboter erkennen Hindernisse und reagieren sicher.“

Philipp Ilsemann, Head of Marketing bei Giobotics

Philipp Ilsemann
​Head of Marketing bei Giobotics

Welcher PUDU-Roboter passt zu Ihrer Halle?

Welches Modell oder welche Kombination für Ihre Intralogistik sinnvoll ist, hängt von Lastgewicht, Ladungsträgern und baulichen Gegebenheiten ab. Gerne klären wir in der gemeinsamen Bedarfsanalyse, welche Lösung am besten zu Ihrem Betrieb passt Hier ist ein kleiner Überblick:

PUDU T600 Schwerlastroboter - Modell Underride und T600

PUDU T300 für mittlere Lasten bis 300 kg

Der Einstieg in die autonome Intralogistik. Geeignet für mittlere Lasten, Standardwagen und Regalbetrieb.

PUDU T600 für Schwerlasten bis 600 kg

Doppelte Traglast bei vergleichbarer Bauform. Für schwerere Komponenten, Werkzeugformen und größere Ladungsträger. Eine manuelle Bedienung über Griff und Display ist ebenso möglich wie vollautonomer Betrieb.

Der PUDU T600 schafft 600 kg Traglast.

PUDU T600 Underride: Unter Regalen und Stelzen durch

Der Underride bietet eine flache Transportplattform und keine aufgesetzte Säule. Damit fährt er unter klassischen Regalen, Stelzen und Hochregallagen hindurch und nimmt Ladungsträger direkt von unten auf. Eine Lösung für Lagerlayouts, in denen klassische Transportroboter nicht arbeiten können.

Der gemeinsame Mehrwert: Hardware-Service trifft Lean-Workflow

Was diese Kooperation in der Praxis ausmacht, lässt sich in fünf Punkten zusammenfassen.

1. Lean-Analyse vor der Anschaffung. MakeWorkFlow nimmt mit Ihnen Ihre Wertströme auf und identifiziert die Stellen, an denen ein autonomer Transport tatsächlich Wertschöpfung freisetzt. Wenn sich der T300 für Ihr Projekt nicht rechnet, sagen wir das auch. Ehrliche Beratung gehört zum Selbstverständnis beider Häuser.

2. Digitale Anbindung über production.flow®. Der Roboter wird nicht isoliert betrieben, sondern in den digitalen Workflow eingebunden. Stationen melden Materialbedarf, Aufträge werden automatisiert ausgelöst, der passende Roboter aus der T-Serie fährt los. Der One-Piece-Flow wird vom Lehrbuch-Konzept zur Alltagsrealität.

3. Anpassung an deutsche Einsatzbedingungen. Giobotics ist von PUDU autorisiert, Geräte für den deutschen Markt weiterzuentwickeln. Der PUDU T300 mit Europaletten-Aufsatz ist ein Beispiel für eine solche Eigenentwicklung, die ausschließlich bei uns erhältlich ist.

4. Deutschlandweiter Service mit verbindlichen Reaktionszeiten. Giobotics betreibt regionale Servicestandorte in Nürnberg, Kassel, Münster, Karlsruhe und Potsdam. Im Premium-Wartungsvertrag steht ein Austauschgerät innerhalb von 48 Stunden bereit, im Standardvertrag beträgt die Lieferzeit für Ersatzteile bis zu 72 Stunden. Eine Ferndiagnose über unseren IT-Support löst viele Störungen, ohne dass ein Techniker anreisen muss.

5. Ein Ansprechpartner statt Schnittstellenchaos. Sie sprechen allein mit uns, nicht mit mehreren Lieferanten. Hardware, Software, Service und Lean-Beratung kommen aus einer abgestimmten Hand.

Referenzen aus dem Kundenstamm von MakeWorkFlow zeigen, dass dieser Ansatz in der Praxis trägt: Die Produktionsdurchlaufzeiten verkürzen sich um bis zu 50 Prozent, die tägliche Wertschöpfungszeit pro Mitarbeitenden steigt von durchschnittlich sechs auf acht Stunden, was einer Steigerung von bis zu 33 Prozent entspricht.

Diese Werte stammen aus dokumentierten Lean-Optimierungs- und Produktionsanalysen von MakeWorkFlow. Wie sich die Effekte in Ihrem konkreten Betrieb auswirken, klären wir in der gemeinsamen Bedarfsanalyse.

– Clara Soltau
Product Managerin, MakeWorkFlow

Automatisierung entfaltet ihren Nutzen erst im Prozess. Der Workflow entscheidet.

Clara Soltau
Product Managerin, MakeWorkFlow

Beschaffung, die zu Ihrer Bilanz passt

Eine Robotik-Investition muss nicht zwingend als Einmalausgabe gestaltet werden. Wir bieten Ihnen drei Wege, den T300 in Ihren Betrieb zu bringen.

Beim Kauf geht der Roboter in Ihr Anlagevermögen über. Sinnvoll bei klar definierter, langfristiger Einsatzdauer.

Bei der Miete wählen Sie zwischen einem Neugerät mit vollem Service-Paket oder einem geprüften, technisch aufbereiteten Vorführgerät zu günstigeren Konditionen. Robotics as a Service mit voller Kostentransparenz und ohne Investitionsrisiko.

Beim Leasing sichern Sie sich bilanzielle und steuerliche Vorteile mit einer Kaufoption am Ende der Laufzeit. Über unseren Leasingpartner Finyo sind die T300-Modelle bereits gelistet, inklusive der Giobotics-Eigenentwicklungen.

Welche Variante für Sie passt, hängt von Einsatzdauer, Liquiditätsplanung und Bilanzstrategie ab. Diese Entscheidung treffen wir in der Beratung gemeinsam mit Ihnen, nicht im Produktkatalog. Zusätzlich begleiten wir Sie auf Wunsch durch passende Förderprogramme für Digitalisierungs- und Automatisierungsvorhaben.

So erfolgt die Umsetzung in Ihrem Betrieb

Erst-gespräch

Analyse

Konzept

Inbetrieb-nahme

Laufender Service

Schritt 1: Erstgespräch. Wir verstehen Ihren Prozess, Ihre Engpässe und Ihre Ziele.

Schritt 2: Vor-Ort-Analyse durch Giobotics und MakeWorkFlow. Wir nehmen Ihre Wertströme und Ihre Räumlichkeiten auf.

Schritt 3: Konzept. Sie erhalten einen integrierten Vorschlag aus Hardware, Software-Anbindung und Service.

Schritt 4: Inbetriebnahme. Plug-and-Play-Einrichtung, Schulung Ihres Teams, Übergang in den Regelbetrieb.

Schritt 5: Laufender Service. Ferndiagnose, regionaler Techniker, regionales Ersatzteillager.

Übrigens: Die Kooperation mit MakeWorkFlow ist nur eine von vielen Möglichkeiten, wie sich unsere Lösungen gezielt an unterschiedliche Branchen und Arbeitsabläufe anpassen lassen. Einen Überblick über weitere Einsatzbereiche – vom Café bis zur Industrie – finden Sie auf unserer Seite Branchenlösungen.

Häufige Fragen zur PUDU T-Serie und der Kooperation

Benötigt die PUDU T-Serie eine dauerhafte WLAN-Verbindung?

Nein. Für die Ersteinrichtung, die Kartierung Ihrer Halle und für Software-Updates ist eine stabile WLAN-Verbindung erforderlich. Der reguläre Fahrbetrieb funktioniert dank zuverlässigem Offline-Modus auch ohne durchgehendes WLAN.

Ersetzen die Roboter meine Mitarbeitenden?

Nein. Die Roboter sind als Cobots konzipiert. Sieübernehmen schwere und repetitive Transportwege und entlasten damit Ihre Fachkräfte. Diese gewinnen Zeit für Tätigkeiten, die Robotik nicht abbilden kann: Bedienung, Qualitätskontrolle, Problemlösung. Diese Haltung prägt unsere gesamte Robotikberatung. Wie der Cobot-Ansatz sich in die Lean-Logik einfügt und warum Hardware allein nicht reicht, erklären wir in unserem Beitrag Lean Management trifft Robotik.

Wie lange dauert die Umsetzung in meinem Betrieb?

Klassische Robotik-Projekte schrecken viele Entscheider ab, weil sie hohe Kosten und lange Wartezeiten erwarten. Bei der Kooperation von Giobotics und MakeWorkFlow sieht das anders aus. Eine Umsetzung lässt sich in der Regel innerhalb von rund zwei Wochen realisieren, von der Vor-Ort-Analyse bis zum produktiven Betrieb. Möglich macht das die Architektur von production.flow®: Die Software legt sich auf bestehende ERP- oder Warenwirtschaftssysteme drauf, ohne in deren Logik einzugreifen. Sie greift Daten ab, arbeitet mit ihnen und gibt sie digital aufbereitet aus. Kein langwieriger IT-Integrationsprozess, kein sechsstelliger Investitionsblock zu Beginn.

Was passiert, wenn der Roboter ausfällt?

Im ersten Schritt prüft unser IT-Support per Ferndiagnose, ob sich die Störung remote beheben lässt. Viele Probleme lösen wir auf diesem Weg. Ist ein Einsatz vor Ort nötig, übernimmt Ihr regionaler Servicetechniker. Im Premium-Wartungsvertrag steht zusätzlich ein Austauschgerät innerhalb von 48 Stunden bereit, im Standardvertrag beträgt die Lieferzeit für Ersatzteile bis zu 72 Stunden.

Können PUDU T600 und T300 auch Tablettwagen oder Wäschecontainer ziehen?

Ja. Die PUDU T600 und T300 verfügen über einen Zugmodus und eine Kupplungsoption, mit der sie klassische Wagen durch die Halle bewegen. Für den Transport von Tablettwagen in Kliniken, Großbäckereien und Mensen arbeiten wir mit dem Spezialisten Hupfer zusammen, dessen Tablettwagen-Aufsätze mit der T-Serie kompatibel sind. Für den Wäsche- und Lieferguttransport in Hotellerie und Gesundheitswesen bietet Giobotics zusätzlich den PuduBot 2 mit Schütte als Eigenentwicklung an.

Können PUDU T600 und T300 auch Tablettwagen oder Wäschecontainer ziehen?

Ja. Die PUDU T600 und T300 verfügen über einen Zugmodus und eine Kupplungsoption, mit der sie klassische Wagen durch die Halle bewegen. Für den Transport von Tablettwagen in Kliniken, Großbäckereien und Mensen arbeiten wir mit dem Spezialisten Hupfer zusammen, dessen Tablettwagen-Aufsätze mit der T-Serie kompatibel sind. Für den Wäsche- und Lieferguttransport in Hotellerie und Gesundheitswesen bietet Giobotics zusätzlich den PuduBot 2 mit Schütte als Eigenentwicklung an.

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